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Bäume pflanzen – Ein Drittel für eine bessere Welt

Lindenklar Spandau finanziert sich in erster Linie über Provisionen. Werbepartner, vor allem aus den Bereichen Telekommunikation und Energie, honorieren Vertragsabschlüsse über unsere Seiten mit teils großzügigen Beträgen. Ein Drittel – um genau zu sein: 33,33 % – davon setzen wir für die Aufforstung von Wäldern in Afrika ein. Als lokales Shoppingportal konzentrieren wir uns auf Berlin-Spandau, dennoch verlieren wir nicht den Blick auf das große Ganze – den blauen Planeten.

Deshalb haben wir uns entschlossen, mit einem Drittel unserer Einnahmen Aufforstungsaktionen  zu unterstützen. Derzeit steht eine Kampagne in Madagaskar im Fokus. Im ersten Moment mag es vielleicht etwas merkwürdig klingen, sich in einer der ärmsten Regionen der Welt um die Pflanzung von Bäumen zu kümmern. Auf den zweiten Blick wird aber deutlich, dass ein neuer Wald viel mehr Chancen bietet als nur frisches Grün statt kargem Sand.

  • Klimaschutz
    Die Bäume entziehen der Luft das bedeutsame Treibhausgas CO². Im Gegenzug stoßen sie lebenswichtigen Sauerstoff aus. So trägt jeder Baum zum Kilmaschutz bei und verlangsamt die Erderwärmung.
  • Arbeits­plätze und Einkommen
    Für die Pflanzung und Aufzucht der Bäume wird Personal benötigt. Die Löhne ermöglichen es den Mitarbeitern und deren Familien extremer Armut zu entkommen und ein besseres Leben zu beginnen. Außerdem kümmert sich ein spezielles Projekt um die Gesundheit von Frauen in der Schwangerschaft und nach der Geburt.
  • Trinkwasserschutz
    Der entstehenden Wald hindert Regenwasser am raschen abfließen und bietet wertvolle Flächen zur Versickerung. So wird der Grundwasserpegel gehalten und Dürre vermieden.
  • Lebensraum für Tiere
    Madagaskar verfügt über eine einmalige Tier- und Pflanzenwelt. Durch die Wiederaufforstung erhalten Tiere ihren notwendigen Lebensraum zurück.
  • Nahrung
    Durch das Entstehen neuer Vegetation wird die wetterbedingte Abtragung fruchtbarer Böden vermindert. So können bessere Ernten erzielt werden. Außerdem handelt es sich bei 10 % der Setzlinge um Nutzbäume, die den örtlichen Farmern z. B. Obst liefern.