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Rürup-Rente

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Mit Rürup-Rente vorsorgen und Steuern sparen

Die Rürup-Rente, die auch unter der Bezeichnung Basis-Rente bekannt ist, ist eine staatlich geförderte Form der Altersvorsorge. Sie dient ausschließlich dem Aufbau einer zusätzlichen Rente im Alter, um den Ruhestand ohne finanzielle Probleme und mit gleichbleibendem Lebensstandard genießen zu können. Die Leistungen der Rürup-Rente können ausschließlich als Rente und erst ab dem 62. Lebensjahr ausgezahlt werden. Zudem kann sie weder übertragen, veräußert noch beliehen werden. Dadurch ist gesichert, dass einem das Geld tatsächlich als Rente im Alter zur Verfügung steht. Der große Vorteil der Rürup-Rente liegt darin, dass man die Beiträge bis zu einer bestimmten Höhe steuerlich geltend machen kann. Maximal ansetzbar ist dabei der Betrag des Höchstbeitrags zur knappschaftlichen Rentenversicherung, sodass pro Jahr bis zu 23.712 Euro bzw. 47.424 Euro bei Ehepaaren veranlagt werden können. Von der angesetzten Summe wird ein bestimmter Prozentsatz genommen, der sich dann steuerlich auswirkt. Dieser Prozentsatz liegt im Jahr 2018 bei 86 % und steigt jährlich um 2 Prozent, bis 2025 alle angesetzten Beiträge steuerlich wirksam werden. Im Gegenzug dazu müssen allerdings die Renten im Alter voll besteuert werden. Auch hier gibt es eine Staffelung. Wer 2018 in Rente geht, versteuert 76 %. Bis 2020 steigt der Wert um  1 %, danach um 2 %, bis 2040 dann 100 % der Rürup-Rente berechnet werden.  

Vier Rentner Sitzer auf Schaukeln.

Zielgruppen für die Vorteile der Rürup-Rente

Die Rürup-Rente steht jedem Spandauer zur Verfügung, sodass es niemanden gibt, der die Steuervorteile nicht für sich nutzen kann. Zu beachten ist aber, dass die Beiträge zur gesetzlichen Rentenversicherung mit in den oben genannten Maximalbetrag eingerechnet werden. Dadurch profitieren vor allem diejenigen Spandauer von der Rürup-Rente, die keine Beiträge in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlen und somit den gesamten Betrag ausschöpfen können. Abgesehen davon lohnt sich für diese Leute die Rürup-Rente, wenn sie nicht in den Genuss der Riester-Rente kommen können, aber dennoch von staatlichen Förderungen profitieren möchten. Zudem lohnt sich diese Vorsorgevariante vor allem dann, wenn man Großverdiener ist und sich die Steuerersparnisse somit besonders bemerkbar machen. Selbständige profitieren zusätzlich von dem Insolvenzschutz, der die Rente garantiert, auch wenn man seinen Betrieb wegen Zahlungsunfähigkeit aufgeben muss.

Ergänzungen und Alternativen zur Rürup-Rente

Die Rürup-Rente kann mit einem zusätzlichen Schutz gegen den Eintritt einer Berufsunfähigkeit ausgestattet werden. Je nach Höhe dieser Absicherung ist das eine attraktive Möglichkeit, um für die dazu geleisteten Beiträge staatliche Förderungen in Form der Steuerersparnis in Anspruch zu nehmen. Falls der steuerlich ansetzbare Betrag durch Zahlungen zur gesetzlichen Rentenversicherung schon verbraucht ist oder man zusätzlich vorsorgen möchte, stehen einem jederzeit ebenso die Alternativen der privaten Rentenversicherung oder der Riester-Rente zur Verfügung.

Zu beachtende Details vor dem Vertragsabschluss

Wichtig ist bei einem solchen Vertrag immer der Blick auf den gewählten Beitrag. Bei der Rürup-Rente sollte man insbesondere zu hohe Beträge vermeiden. Denn Gelder, die sich nicht steuerlich vorteilhaft auswirken, sollten besser in andere Vorsorgevarianten investiert werden, weil im Alter die volle Besteuerung ansteht. Außerdem kann man bei der Rürup-Rente zum Jahresende hin immer Zuzahlungen leisten, um das Optimum an Steuererleichterung auszuschöpfen.